Skip to main content Skip to search Skip to header Skip to footer

Das Meer der göttlichen Liebe

Aus der Dezember 1980-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft


Unergründliches Meer der Welt —
schäumendes Verlangen,
strudelnder Wagemut,
verzehrendes Streben —
den sterblichen Sinn
lockend, täuschend, bezwingend.
Aufkommende Stürme,
stürzende Himmel,
verlorene Ziele
lassen Glauben, Hoffen, Lieben
— Bojen des Lebens —
wie von lauernden Haien verschlingen.

Unergründliches Meer der göttlichen Liebe —
quellendes Erbarmen,
tiefgründiges Vergeben,
bezaubernde Nähe —
den geistigen Sinn
erquickend, stärkend, umhüllend.
Versagender Glaube,
ermüdetes Hoffen,
welkendes Lieben
werden in starke, erneuernde Bahnen
— Ströme der Wahrheit —
wie von spielenden Delphinen getragen.

Wenn Sie mehr Inhalte wie diese erforschen möchten, können Sie sich für wöchentliche Herold-Nachrichten anmelden. Sie erhalten Artikel, Audioaufnahmen und Ankündigungen direkt per WhatsApp oder E-Mail. 

Anmelden

Mehr aus dieser Ausgabe / Dezember 1980

  

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.