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Das Böse: „kein Anteil, kein Anrecht noch Gedenken“

Aus der Oktober 1982-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Die Geschichte in der Bibel, in der berichtet wird, wie Nehemia die Mauern Jerusalems wieder aufbaute, gibt all jenen nützliche Hinweise, die besser verstehen möchten, wie sie die Suggestionen des Bösen auf christliche Weise handhaben können — Suggestionen, die jede gute Tat fehlschlagen lassen, verhindern, zu Fall bringen, uns von ihr ablenken oder abraten wollen. Als Nehemia von den zerstörten Mauern und niedergebrannten Toren Jerusalems hörte, war er tief betrübt und betete um G ottes Führung.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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