Das Verständnis, daß es eine unverwechselbare Theologie ist, die das christlich-wissenschaftliche Heilen möglich macht, scheint vielen von uns nur langsam klar zu werden. In Zeiten mangelnden Wohlbefindens wenden wir uns bereitwillig an Gott, Geist, um geheilt zu werden, aber nicht selten sind wir mehr davon beeindruckt, was wir tun, als von dem Wesen des Gottes, an den wir uns wenden. Und doch erklärt die Entdeckerin und Gründerin der Christlichen WissenschaftChristian Science (kr´istjən s´aiəns), Mary Baker Eddy, mit Bezug auf Christus Jesus: „Diese Theologie Jesu war es, die die Kranken und die Sündigen heilte. Es ist seine Theologie in diesem Buch [Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift] und die geistige Bedeutung dieser Theologie, die die Kranken heilt und bewirkt, daß, der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken‘.“ Wissenschaft und Gesundheit, S. 138.
So überraschend es klingt, in der Christlichen Wissenschaft aufzuwachsen ist keine Garantie dafür, daß man eine Verbindung zwischen Theologie und Heilung herstellt. Ich erinnere mich, daß gelegentlich eine Aufgabe für die Sonntagsschule mein Denken in die richtige Richtung lenkte. Eine dieser Aufgaben ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Sie bestand darin, zwei Sätze aus Wissenschaft und Gesundheit, dem Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft von Mary Baker Eddy, auswendig zu lernen. Die beiden Sätze lauteten: „Es gibt nur eine Grundursache. Daher kann es keine Wirkung aus irgendeiner anderen Ursache geben, und es kann keine Wirklichkeit in irgend etwas geben, was nicht von dieser großen und einzigen Ursache herrührt.“ Ebd., S. 207.
Der Grund, warum mein bester Freund, der uns gegenüber wohnte, und ich uns dieser Herausforderung an unser Gedächtnis mit Erfolg stellten, war vielleicht darin zu suchen, daß unsere Lehrerin uns erzählt hatte, wie sie durch die Christliche Wissenschaft von Tuberkulose geheilt worden war und daß diese Sätze bei ihrem geistigen Studium und Gebet und der schließlichen Heilung eine wesentliche Rolle gespielt hatten.
Heilungen durch die Christliche Wissenschaft gingen in unserer Familie unspektakulär und undramatisch vor sich — ohne jeden Showeffekt, einfach Geborgenheit und Sicherheit vermittelnd — und ziemlich häufig. Man hatte nicht das Gefühl, es gebe ein Risiko dabei oder man müsse sich anstrengen, „genügend Glauben“ zu haben. Wir empfanden Heilung als etwas Normales und Richtiges, etwas, was man von einem Gott, der Liebe ist, erwarten konnte, wenn man in seinem Denken und Leben für Ihn Platz schuf.
Die Mutter meines besten Freundes zum Beispiel wurde von einer Lähmung ihrer Beine geheilt. Ich wurde von lang andauernden Asthmaanfällen geheilt, die so schwer waren, daß ich von Zeit zu Zeit in großer Atemnot im Bett aufgesetzt werden mußte. Mein Vater wurde von einem Tumor am Kopf geheilt, von einem sichtbar zerquetschten Zeh, von Schmerzen in einem Bein, die ihn gezwungen hatten, mehrere Monate am Stock zu gehen. Ein Bandscheibenvorfall bei meinem Hund, etwas, was sich der Diagnose eines Tierarztes zufolge eher noch verschlimmern würde, wurde durch die Christliche Wissenschaft geheilt.
Meine Urgroßmutter war Ausüberin der Christlichen Wissenschaft gewesen. Die Schwester meines Vaters und sein Schwager waren Ausüber, und wenn wir an Feiertagen zusammenkamen, waren Berichte über Heilungen immer wieder natürlicher Teil der Gespräche. Anläßlich solcher Gelegenheiten kam die Sprache dann auch unweigerlich auf die Heilungen, durch die die Familie die Christliche Wissenschaft kennengelernt hatte — die Heilung meiner Tante von Blutungen, die Heilung meines Vaters von allgemeinen Erschöpfungszuständen, die so schwerwiegend waren, daß die Arzneien, die ihm verabreicht wurden, seine Zähne in Mitleidenschaft zogen. Viele Sommer über war er ans Meer gebracht worden in der Hoffnung, daß das irgendwie helfen würde. Es half nicht, aber die Christliche Wissenschaft heilte ihn.
In einer Zeit, die als eine Zeit posttheistischen Denkens charakterisiert worden ist, ist aber die dringlichste Frage vielleicht nicht so sehr, ob solche Heilungen tatsächlich wie behauptet stattgefunden haben, sondern warum Gott sich mit den kleinen Problemen einer Mittelschichtfamilie an der amerikanischen Ostküste abgeben sollte, während Millionen anderer Menschen auf der ganzen Welt Hungertod, Vernichtung und Unglück erleiden. Diese Frage bringt uns zurück zur Theologie der Christlichen Wissenschaft.
Vielleicht liegt der Frage die tiefe Sorge zugrunde, ob überhaupt irgend jemand erwarten kann, daß sein Gebet inmitten all des Bösen erhört wird — des Bösen, das uns plastischer vor Augen ist als je vor in der Geschichte. Steht es zum Beispiel dem kleinen Kind einer vergleichsweise wohlhabenden Familie zu, von Ohrenschmerzen geheilt zu werden, während jemand auf der anderen Seite des Erdballs verhungert?
Wenn Gott der Schöpfer des materiellen Universums ist und wenn jemand in der eigennützigen Erwartung, bevorzugt behandelt zu werden, mit der Bitte an Ihn herantritt, etwas in Seinem Universum in Ordnung zu bringen, dann könnte man dieses Vorgehen für moralisch fragwürdig halten. Und wenn das Böse so mächtig und wirklich ist, wie es den Anschein hat, würde man es auch für natürlich halten, daß das Gute schwach ist, daß Gott gezwungen ist, in Koexistenz mit dem Bösen zu leben und mit der Menschheit zu leiden, wie es die scholastische Theologie heute zum großen Teil behauptet. Wenn man diesen Gedanken zu Ende denkt, würde selbst das Gebet um Heilung immer unnatürlicher erscheinen.
Aber der Theologie der Christlichen Wissenschaft zufolge entscheidet Gott nicht, dem einen Menschen zu helfen, dem anderen aber nicht; Er greift nicht auf Grund von Gebet in einem Fall ein, in einem anderen aber nicht, so als sei es eine Frage der Schärfe Seines Gehörs oder Seines persönlichen Ermessens, wer Hilfe verdiene. Gott gibt Seinen Kindern ohne Unterschied nur Gutes. Der Psalmist schreibt: „Wie köstlich ist deine Güte, Gott, daß Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!. .. Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht." Ps 36:8, 10.
Gebet kann die menschliche Blindheit diesem wahren Charakter Gottes gegenüber beseitigen. Es läßt uns Seine Wirklichkeit berühren; es nimmt uns die Furcht und lindert unsere Leiden. Die wahre Aufgabe des Gebetes ist es nicht, Gott zum richtigen Handeln zu bewegen, sondern uns zu befähigen, uneingeschränkter in dem Licht Seiner sehr realen Güte zu leben. So gesehen stellt sich nicht mehr die Frage, wer es verdient, daß seine Leiden gelindert werden; Tatsache ist, daß Gottes ganze Schöpfung die Liebe, Güte und Gnade „verdient" — und auch erfährt —, mit der der Schöpfer sie unausweichlich umgibt.
Wenn dies der allgemeinen Erfahrung auch zu widersprechen scheint, so tut es in den Augen des Christlichen Wissenschafters moralischer und geistiger Vernunft doch weit mehr Genüge als die Auffassung von einem Gott, der eine Welt erschafft, die schreckliche Leiden zuläßt, und der dann Seine Hilfe nach Gutdünken vergibt. Für den Christlichen Wissenschafter ist Gott göttliche Liebe. Was wir angesichts menschlicher Güte und Liebe empfinden, ist nur eine winzige Andeutung dessen, was die göttliche Liebe ist. Gottes Wille ist mit Sicherheit das Gute, niemals Krankheit, Tod oder Zerstörung. Jede echte geistige Heilung zeugt daher von der unermeßlichen Güte, die gegenwärtig und für jeden Menschen da ist, und nicht von irgendeinem persönlichen Verdienst.
Es ist nicht zu übersehen, daß die Menschen nicht viel von dieser göttlichen Vollkommenheit und Wirklichkeit wahrnehmen. Doch es entspricht absolut der Lehre Christi Jesu, daß wir in die Geistigkeit hineinwachsen müssen, durch die wir Gott wahrhaftig erkennen. Wenn wir uns weigern, moralisch und geistig zu leben, wird unser Verständnis von Gott unvermeidlich durch unausgereifte und sündige Vorstellungen begrenzt, die in erster Linie von den eindrucksvollen Bildern der Materie und des Bösen geprägt sind.
Der Schreiber des ersten Johannesbriefes sagt: „Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis." 1. Joh 1:5. Die wesentliche Wahrheit in bezug auf das Böse ist der Christlichen Wissenschaft zufolge, daß es, ganz gleich, wie raffiniert es sich verbirgt oder wie unverhüllt schrecklich es sich zeigt, nicht von Gott erschaffen wurde und sich daher, wenn wir weiter in das Licht Seiner unendlichen Güte vordringen, als der Wirklichkeit bar erweist.
In einer ihrer frühen Predigten mit dem Titel Die allgemeine Anschauung der Menschen von Gott bringt Mrs. Eddy es auf die einfache Aussage: „In dem Maße, wie der begrenzte Begriff von der Gottheit, der auf materiellen Auffassungen vom geistigen Sein beruht, seine gröberen Formen aufgibt, werden wir erfassen, was Gott ist und was Gott tut." Ansch., S. 2. In dieser Predigt sprach Mrs. Eddy von der Notwendigkeit, eine höhere Auffassung vom Christentum zu erreichen. Es ging ihr nicht darum, das Christentum zu ändern, sondern es aus angenehmen religiösen Klischees zu dem Donnerschlag dessen wachzurütteln, was das ursprüngliche Christentum, wie Jesus es lebte, tatsächlich gewesen war. Sie erkannte, daß die Bedeutung Gottes im Laufe der Jahrhunderte durch die immer restriktivere Uberzeugung von materieller Wirklichkeit verfallen war.
Gott kann nicht als irgendeine Naturerscheinung, wie zum Beispiel schwacher Elektromagnetismus, verstanden werden, die über die Oberfläche des menschlichen Lebens streicht und ihm schwermütige Poesie und melancholische Schönheit verleiht. Wenn das Wort Gottes überhaupt eine Bedeutung haben soll, dann muß es Gott sein, der das Leben in jeder Beziehung definiert, und nicht umgekehrt. Die Christliche Wissenschaft sagt, daß wir mit Gott beginnen müssen, um das Leben und das Universum zu verstehen. Und in dem Maße, wie wir das tun, durchbrechen wir die herkömmlichen Vorstellungen davon, was unser Leben ausmacht.
Doch in welchem Ausmaß unsere Anschauung sich ändern muß und was dazugehört, diese Änderung zu bewerkstelligen, erfassen wir nur schrittweise. Die ganze Kraft und Dringlichkeit dieser neuen Erkenntnis wird in einem Abschnitt des Artikels „Die Wiedergeburt" von Mary Baker Eddy beschrieben. Es heißt dort: „Das also heißt aus dem Traum von Leben in der Materie zu der großen Tatsache erwachen, daß Gott das einzige Leben ist; daß wir daher eine höhere Auffassung sowohl von Gott als auch vom Menschen hegen müssen. Wir müssen verstehen lernen, daß Gott unendlich mehr ist, als eine Person, oder eine endliche Form, in sich fassen kann, daß Gott ein göttliches Ganzes und Alles ist, eine alles durchdringende Intelligenz und Liebe, ein göttliches, unendliches Prinzip, und daß das Christentum eine göttliche Wissenschaft ist. Dieses neu erwachte Bewußtsein ist völlig geistig; es kommt aus der Seele und nicht aus dem Körper und ist die Wiedergeburt, die mit der Christlichen Wissenschaft ihren Anfang nahm." Vermischte Schriften, S. 16.
Es ist diese Offenbarung von Gott als Alles-in-allem und völlig gut, die das Heilen so unmittelbar an die Theologie der Christlichen Wissenschaft knüpft. Es entspricht dem Wesen Gottes, daß wir, wenn wir unsere Beziehung zu Ihm enger gestalten, vernünftigerweise Heilung erwarten können. Es kann dies die Heilung eines siebenjährigen Kindes von Ohrenschmerzen sein oder die Heilung eines Siebzigjährigen von einem ärztlich diagnostizierten Gehörverlust. Sie mag sich darin manifestieren, daß ein politischer Gefangener mentaler und körperlicher Folter standhält oder daß ein Unterhändler bei Verhandlungen über einen Atomwaffenvertrag einen Durchbruch erzielt, der dazu beiträgt, diese Waffen zu reduzieren. Doch ,konkrete Heilung' ist die richtige Bezeichnung für unseren menschlichen Begriff von der wahren Tätigkeit des wahren Gottes, der unbegrenzt und Alles-in-allem ist.
Körperliche Heilungen durch geistige Mittel dienen nicht dem Zweck, uns das materielle Leben angenehmer zu machen, sondern dazu, uns aus dieser sogenannten Welt wachzurütteln, um uns dort, wo nur eine materielle Welt zu sein scheint, die tatsächliche Gegenwart Gottes und Seines Reiches erkennen zu lassen. Christus Jesus wies diejenigen, die er als Heiler aussandte, an: „Heilt die Kranken. .. und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen." Lk 10:9. Beim christlich-wissenschaftlichen Heilen ist dies der Ausgangspunkt für Gebet. Und diejenigen, die solches Heilen erlebt haben, empfinden gewöhnlich eine tiefere Überzeugung von Gottes tätiger Gegenwart, einer Gegenwart, die zu den gewohnten Eindrücken der Alltagswelt im Widerspruch steht.
Viele mögen mehr als nur einer heilenden Begegnung mit dem göttlichen Prinzip bedürfen — ganz gleich, wie machtvoll sie gewesen sein mag —, um auf den richtigen Weg zu gelangen. Eines der am schwersten zu verstehenden Phänomene, zu Jesu Zeiten wie in unseren Tagen, liegt darin, daß es Menschen gibt, deren Leben buchstäblich wiederhergestellt wurde und die dennoch zu ihrem alltäglichen, vom Geist mehr oder weniger unberührten Leben zurückkehren. Dies mag verdeutlichen, warum die Christliche Wissenschaft das Heilen von Sünde (der zentralen Sünde zu denken, daß es möglich sei, ohne das Gottes-Prinzip zu leben) als ihre vorrangige Aufgabe ansieht.
Die Kranken zu heilen ist jedoch niemals selbstsüchtig oder unwesentlich, wie Jesu Taten und seinen Weisungen an seine Nachfolger deutlich zu entnehmen ist. Es ist die unentbehrliche Schule, die wir durchlaufen müssen, um die geistige Wirklichkeit verstehen zu lernen. Mrs. Eddy sprach von der Notwendigkeit, „das himmlische Gesetz der Gesundheit" fest zu begründen und die Christlichen Wissenschafter „in der einfacheren Handhabung ihrer geistigen Waffen" Siehe Die Einheit des Guten, S. 6. zu üben. Dies schafft eine solide Grundlage, von der aus die Heilung viel größerer sozialer Herausforderungen erwartet und effektiv in Angriff genommen werden kann. Wie ein Freund einmal zu mir sagte: „Wen würdest du lieber für die Aufhebung einer atomaren Bedrohung beten sehen, jemanden, der schon einmal eine Erkältung durch Gebet geheilt hat, oder jemanden, der das noch nicht getan hat?"
Ohne die Theologie oder die Wissenschaft von Gottes Allheit, die dem Heilen von Krankheit zugrunde liegt, wäre das Heilen vielleicht eine unbedeutende und schwindende christliche Option. Aber die Entdeckung der Wissenschaft des Christentums zeigt, daß und warum das Heilen von christlichem Leben untrennbar ist. Eine Theologie, die der Wirklichkeit des All-Gottes Ausdruck gibt, statt menschlicher Spekulation über die Gottheit, heilt heute ebenso wie zu Jesu Zeiten.
Das christliche Heilen von Krankheit nur als ein Element unter vielen anzusehen hieße, von der Wissenschaft des Christus, die Mrs. Eddy entdeckte, Abstand zu nehmen und so die Lebenskraft der Religion und die Möglichkeit, das Christentum wiederzubeleben, erneut zu verlieren.
Ohne Theologie wird das Heilen eine gefährliche Manipulation des menschlichen Denkens, das Verlangen, geistige Gesundheit und Intaktheit zu erlangen ohne die Erneuerung des Selbst, die für das Christentum so wesentlich ist. Das erklärt, warum die Theologie der Christlichen Wissenschaft nicht Gegenstand akademischer Ausbildung sein kann. Sie muß gelebt werden. Wenn sie gelebt wird und wir geheilt werden, erleben wir Gottes Offenbarung Seiner selbst. Wir lernen, daß wahre Theologie weniger etwas ist, was wir über Gott glauben sollen, als etwas, was Gott uns über sich wissen läßt.
Aber ohne das Heilen ist die Theologie dem Vorwurf ausgesetzt, selbstbetrügerische Theorie zu sein. Und ohne spezifische Beweise des christlichen Heilens würde der Vormarsch des Materialismus praktisch auf keinen Widerstand stoßen. Von Liebe zu reden reicht keineswegs aus, um der entmutigenden Wirkung zu widerstehen, die die Behauptungen des biologischen Materialismus auf den Menschen haben. Heilungen, nicht Theorien, sind es, die der Menschheit heute am meisten helfen.
Christliches Heilen, das von Jesu Theologie beseelt ist, eröffnet uns von neuem die Größe und Lebendigkeit des ursprünglichen Christentums. Weit davon entfernt, ein verschwindendes Phänomen zu sein, marschiert es an der Spitze menschlichen Denkens. Es entspricht wie nichts anderes der Hoffnung der Menschen auf eine im Kosmos begründete ewige Sinngebung, die den edelsten menschlichen Werten verpflichtet ist. Es stillt den wachsenden Hunger der Welt nach geistiger Erfahrung und göttlicher Wirklichkeit. Es ist das Ergebnis wissenschaftlichen Christentums, das Aberglauben ablegt und das Denken in das 21. Jahrhundert leitet.
