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Hat er ihn nun berührt oder nicht?

Glenn W. Most erkundet die Geschichte des ungläubigen Thomas

Aus der März 2008-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

Süddeutsche Zeitung


Was ist das für ein Blick, mit dem der ungläubige Thomas auf dem Gemälde Caravaggios seinem Finger folgt, dessen Spitze gerade in die Wunde am Körper Jesu eingedrungen ist? Welche Gedanken verbergen sich hinter seiner in höchster Anspannung gerunzelten Stirn? Soll der Finger eine Wahrheit beglaubigen, an der die Augen allein weiter zweifeln würden? Und sieht es nicht so aus, als ob Jesus — auch er mit rätselhaftem Blick — dem Ungläubigen die Hand führt? Eine Werkvorstellung hatte das Berliner Wissenschaftskolleg angekündigt. Aber Glenn W.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

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