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Von langjährigen Depressionen geheilt

Aus der Juni 2017-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft

Übersetzt aus dem Christian Science Sentinel, Ausgabe 20. März 2017


Meine Dankbarkeit für heilende Macht der Christlichen Wissenschaft lässt sich kaum in Worte fassen. Durch die Kraft von Gebet und die geistigen Wahrheiten, die ich in der Christlichen Wissenschaft gelernt habe, wurde ich vollständig von Depressionen geheilt.

Über einen Zeitraum von dreißig Jahren war ich häufig traurig und angstvoll. Ich bat oft Praktiker der Christlichen Wissenschaft, für mich zu beten, und betete auch für mich selbst. Ich wusste von meinem Vater und einem meiner Geschwister, dass dieses Problem angeblich erblicher Natur war.

Eines Tages während der Weihnachtsfeiertage, als meine Furcht und Traurigkeit immer weiter eskalierten, wurde ich durch geistige Intuition dazu geführt, eine Freundin um Behandlung durch die Christliche Wissenschaft zu bitten, die als Praktikerin der Christlichen Wissenschaft im Christian Science Journal inserierte. Ich hatte noch nie mit ihr über das Problem gesprochen. Sie stimmte freudig zu, und während der folgenden zweieinhalb Jahre arbeiteten wir täglich zusammen. An manchen Tagen telefonierten oder simsten wir mehrmals. Sie gab nicht auf und ging immer mit einer machtvollen Wahrheit auf meine Furcht ein, indem sie Stellen aus der Bibel oder Mrs. Eddys Schriften zitierte.

Zu den vielen geistigen Lehren und Wahrheiten, die ich durch diese Gebete aufnahm, gehörte ein klareres Verständnis meiner geistigen Identität. Was menschliche Umstände auch behaupten mögen, wir besitzen ein ewiges Versprechen – eine ewige Wirklichkeit – von Gott, der göttlichen Liebe: unsere geistige und unendliche Vollkommenheit und unseren ganz einzigartigen Platz im Leben. Teilweise extreme Furcht wurde durch die bewusste Freude ersetzt, die uns immer gehört, wenn wir unsere unendliche und reine Beziehung zu unserem Vater-Mutter Gott erkennen.

Ich lernte, für mich selbst zu beten und die irrigen Gedanken, die mich bombardierten – besonders an den ruhigeren Wochenenden oder wenn ich allein war –, konkret zurückzuweisen. Während dieser Zeit geistigen Wachstums war ich auch mit anderen Problemen konfrontiert. Meine berufliche Tätigkeit war sehr schwierig, und ein Angehöriger erzürnte sich mit einigen Familienmitgliedern. Nur durch die Praxis der Christlichen Wissenschaft erhielt ich die Kraft, nicht aufzugeben.

Während die Heilung vonstattenging, gelang es mir, auf Arbeitssuche zu gehen, einen Umzug vorzubereiten, meine Familie zu unterstützen und in Beruf und Kirche tätig zu sein. Die Kirche war ein wichtiges Element dieser Heilung, und das Unterrichten in der Sonntagsschule eine besondere Freude.

Mein Büro war unweit eines Leseraums der Christlichen Wissenschaft, der zu meiner Zuflucht wurde. Die Lieder im Liederbuch der Christlichen Wissenschaft sind nach wie vor eine große Quelle der Freude. Ich stellte täglich eine Liste der Dinge auf, für die ich dankbar war, egal wie klein, und das ist auch heute noch eine Hilfe. Die Heilung war im Spätsommer 2014 abgeschlossen.

Ich berichte von dieser Erfahrung, weil sie ein Beweis dafür ist, dass Gottes heilende Allmacht auch über die aggressivsten materiellen Suggestionen triumphiert. Ich habe gelernt, dass Zeit kein Faktor ist. Tiefe, geistige Freude ist ein Geschenk, das wir alle von unserem Vater-­Mutter Gott erhalten haben.

Name ist der Redaktion bekannt

Übersetzt aus dem Christian Science Sentinel, Ausgabe 20. März 2017

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