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Original im Internet

Mein Sohn wurde von Ohrenschmerzen geheilt

Aus der August 2017-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft

Übersetzt aus dem Héraut de la Science Chrétienne, Ausgabe Juni 2017

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 22. Juni 2017 im Internet.


Voller Freude möchte ich meine Dankbarkeit Gott gegenüber für die Heilung meines ältesten Sohnes von Ohrenschmerzen zum Ausdruck bringen. Vor ca. fünf Jahren wachte der damals Vierjährige eines Morgens auf, kam angelaufen und sagte: „Papi, das Feuer ist ganz weg. Wer hat Feuer in meine Ohren getan?“ Ihm war gerade aufgefallen, dass er ein paar Tage vorher eine schnelle Heilung von Ohrenschmerzen erlebt hatte.

Zwei Tage davor taten ihm gegen vier Uhr morgens die Ohren so weh, dass er seine Mutter und mich aufweckte, um uns Bescheid zu sagen. Wir trösteten ihn. Und da er die Sonntagsschule der Christlichen Wissenschaft besucht, sagte ich ihm, dass Gott, das göttliche Gemüt, Liebe, in jeder Hinsicht für ihn sorgt und es daher unmöglich sei, dass ihm etwas zustoßen könne. Ich sagte ihm außerdem, dass Gott überall ist und dass er keine Angst zu haben brauche.

Ich betete weiter und bekräftigte, dass Gott, das göttliche Gemüt, die Gesundheit meines Sohnes regiert. Ich betete um die Gewissheit, dass mein Sohn, Gottes geliebtes, in Seinem Bild und Gleichnis erschaffenes Kind, niemals von seinem Schöpfer getrennt sein könnte. Ich bin dankbar, dass Gott, das göttliche Gemüt, der ganzen Menschheit auf dauerhafte, unfehlbare, unbestechliche Weise Gedanken der Reinheit, Gesundheit und Harmonie übermittelt. Mir wurde bewusst, dass diese geistigen Gedanken fähig sind, jede Behauptung des sterblichen Gemüts, die sich als Krankheit oder Schmerzen manifestiert, unschädlich zu machen.

Die Möglichkeit eines negativen Einflusses von Hass oder tierischem Magnetismus, der gegen das Leben, die Gesundheit oder den inneren Frieden meines Sohnes gerichtet werden könnte, stritt ich ab. Außerdem bekräftigte ich, dass das Leben, die Gesundheit und die Vollkommenheit meines Sohnes ausschließlich und absolut unter der Obhut des einen Gemüts, Gottes, sind. Ich war dankbar zu wissen, dass diese Wahrheiten unantastbare, unveränderliche, unbestechliche Gesetze sind, die direkt, unfehlbar und vollständig auf diesen Fall anwendbar waren. Nichts konnte dies verzögern, stören oder abwenden. Ich wusste, dass diese Wahrheiten verlässlich und höchst wirksam sind. Da sie vom Christus gegen Irrtum jeder Art kommen, konnten sie die vorliegenden Behauptungen des sterblichen Gemüts besiegen.

Ich dachte tief über folgende vertraute Stelle aus Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy nach: „Eine geistige Idee enthält kein einziges Element des Irrtums, und diese Wahrheit entfernt alles Schädliche in der richtigen Weise“ (S. 463).

Dann forderte ich meinen Sohn auf, „Mutters Neujahrsgabe für die kleinen Kinder“ von Mary Baker Eddy (Vermischte Schriften 1883–1896, S. 400) mit mir zu sprechen:

Vater-Mutter Gott,
   der mich liebt,
wenn ich schlafe, mich umgibt;
leite meine Füßchen mir
   hinauf zu Dir. 

Er hatte dieses Gebet gerade in der Sonntagsschule gelernt und sagte es oft vor dem Einschlafen auf. Wir beteten auch gemeinsam das Gebet des Herrn. Dann schlief er ein.

Ich vertraute ihn seiner Mutter an, denn ich musste zur Arbeit gehen. Meine Frau und ich hielten den ganzen Tag an diesen Wahrheiten fest, und wir waren sicher, dass unser Sohn eine schnelle und vollständige Heilung erleben würde. Als er später am selben Morgen aufwachte, klagte er nicht mehr über seine Ohren.

Erst zwei Tage später merkte er, dass er geheilt war, und fragte mich, wer Feuer in seine Ohren getan hatte. Ich sagte, dass es kein Feuer gab und niemand Feuer in seine Ohren getan haben könnte, weil er in jedem Augenblick das Ebenbild Gottes ist und somit von Gott, der ihn sehr lieb hat, beschützt, gesegnet, geleitet und unterstützt wird.

Voller Dankbarkeit Gott, der Christlichen Wissenschaft, die Mary Baker Eddy uns offenbart hat, und allen Sonntagsschullehrern gegenüber teile ich die Freude mit Ihnen, die wir verspürt haben, als unser Sohn geheilt wurde.

Daniel Mfumu Mawonzi
Kinshasa, Demokratische Republik Kongo

Übersetzt aus dem Héraut de la Science Chrétienne, Ausgabe Juni 2017

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 22. Juni 2017 im Internet.

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