
Editorials
„Sie tranken aber von dem geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher war Christus. ” 1.
Man wird aus den Redaktionellen der Zeitungsabschnitte ersehen, daß der Prozeß, der „nächsten Freunde” nicht derartig war, um sich der allgemeinen Billigung zu erfreuen, und der einzige Schritt in Verbindung damit, welcher Zustimmung empfing, war das Zurückziehen der Anklage. Diese redaktionellen Artikel und hundert andere desselben Inhalts, für die wir in unsern Spalten keinen Raum haben, deuten an, daß die Verfolgung einer Religion und ihrer Begründerin nicht den Beifall der Leute dieses Landes haben, und das ist nicht erstaunlich, wenn wir auf die Kämpfe für religiöse Freiheit zurückblicken, die einen so großen Teil der ersten Geschichte des amerikanischen Volkes umfassen.
Mrs. Mary Baker G.
Spokane, Wash. , 23.
Eine der ersten Aussagen in unserem Lehrbuche ist die folgende: „Die Zeit für Denker ist gekommen” (Science and Health, Pref. , S.
Nichts ist wahrer im menschlichen Fortschritt als „daß ohne Anstrengung nichts erreicht wird. ” Alles Gute, was die Menschheit erlangt hat, jeder Fortschritt und jede Verbesserung im Leben ist durch angestrengte Arbeit und Aufopferung errungen worden.
Am Mittwoch den 14. August besuchten die drei Referenten Mrs.
In einem bescheidenen Heim in einer hübschen Gegend in der Stadt Concord, N. H.
Das gänzliche Zusammenfallen des Prozesses gegen Mrs. Eddy und ihre treuen Anhänger, rechtfertigt die früher von Christian Scientisten ausgesprochene Meinung, nämlich, daß dieser Prozeß einfach wieder ein ungerechtfertiger Angriff gegen die Entdeckerin und Gründerin der Christian Science sei, von denen ausgehend, die schon früher ihre Lehren bösartig angegriffen und mißdeutet haben; diese Meinung ist, wie aus der vorbereiteten Darstellung einer der Advokaten der „nächsten Freunde” bewiesen wurde, bewahrheitet.
Viele gute Leute haben versucht, die Ungerechtigkeit des sogenannten Naturgesetzes, das grausame Unrecht, das den Unschuldigen und Rechtschaffenen oft zugefügt wird, so zu erklären, daß sie dies einem notwendigen Umstand der Rasseneinheit zuschreiben wollen. Sie mahnen uns daran, daß „kein Mensch für sich selber lebt” und daß ein jeder durch seine Identität mit der Rasse den Schwächen unterworfen sei, die aus den Fehltritten und Sünden der Rasse entstanden sind.