
Zeugnisse
Als ich im Jahre 1908 von der Christlichen Wissenschaft hörte, war ich infolge eines fast zehnjährigen hartnäckigen Unterleibsleidens und hochgradiger Nervenschwäche eine verzagte und hoffnungslose Gebrechliche. Meine Därme waren anscheinend gelähmt.
Zahlreich sind die Segnungen, die wir, meine kleine Familie und ich, durch die Christliche Wissenschaft empfangen haben. Sie hat meinem Leben einen Inhalt gegeben, indem sie mir einen Glauben gebracht hat, der zu jeder Stunde des Tages angewandt werden kann.
Ich habe durch die Christliche Wissenschaft so viele Segnungen empfangen, daß ich meine tiefe Dankbarkeit dafür zum Ausdruck bringen möchte. Vor etwa fünfzehn Jahren wurde ich auf die Christliche Wissenschaft aufmerksam; verschiedene Umstände veranlaßten mich dann, sie aufzugeben.
Mit aufrichtiger Dankbarkeit möchte ich von einer Heilung berichten, die im Frühjahr 1925 in meiner Familie stattfand. Unser damals sechs Jahre altes Töchterchen erkrankte plötzlich an Erbrechen und Kopfschmerzen.
Als ich im September des Jahres 1904 auf meinem Fuhrwerk in eine Vorstadt fuhr, kippte der Klappstuhl um, und ich fiel auf die Straße. Man fand mich besinnungslos und brachte mich nach Hause, wo ich von mehreren namhaften Ärzten untersucht wurde.
In dankbarer Anerkennung einer Heilung, die ich neulich erlebte, schreibe ich diese Worte. Während des Winters wohne ich in einem hohen Londoner Hause, wo ich, um zu meinen Zimmern zu gelangen, viele Treppen steigen muß.
Vier Jahre lang litt ich an einem sehr qualvollen Magenleiden. Die Ärzte versuchten alles; es ging aber schließlich in Magenverhärtung über, und ich wurde operiert.
Als ich begann, mich mit der Christlichen Wissenschaft zu befassen, war ich krank und heimatlos. In der Tat schien es für mich zwecklos, zu leben; denn alles war mir genommen.
„Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken”. Diese Worte richtete der „gute Hirte” an uns.
Ich freue mich, daß ich diese Gelegenheit habe, meine Dankbarkeit gegen die Christliche Wissenschaft auszudrücken für alle Segnungen, die ich empfangen habe, seitdem ich auf sie hingewiesen wurde. Sehr viele Jahre lang war ich gebrechlich, und obgleich ich verschiedene Arzneimittel erprobte, erlangte ich keine Besserung.