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Zeugnisse

Vor etwa zwei und einem halben Jahr beschloß ich, alle materiellen Hilfs- und...

Vor etwa zwei und einem halben Jahr beschloß ich, alle materiellen Hilfs- und Heilmittel aufzugeben und Heilung in der Christlichen Wissenschaft zu suchen. Ich hatte bereits einige Zeit vorher einen Einblick in diese Lehre getan, war aber damals noch nicht für dieselbe bereit gewesen, und sie hatte mir scheinbar keinen Nutzen gebracht.

Mit einem von Dank überströmenden Herzen lege ich Zeugnis ab von den großen Segnungen, die mir die Christliche Wissenschaft gebracht hat. Tatsächlich verdanke ich dieser Wahrheit alles, was mir auf Erden teuer ist.

Es sind jetzt etwa sechs Jahre her, seit ich mich der Christlichen Wissenschaft zuwandte. Ich war ein starker Trinker und Raucher, wurde aber, G ott sei Dank, in drei Behandlungen durch diese heilende Wahrheit von beiden Gewohnheiten geheilt.

Eine Reihe von Jahren, wohl nicht weniger als zehn, war ich dem Branntweingenuß ergeben. Der Gedanke, wie schwer es mir sein würde, diese Gewohnheit aufzugeben, ließ mir die Anstrengung stets als zu groß erscheinen, um ernstlich ans Werk zu gehen; auch war mir der Gedanke, daß ich einer völligen Umwandlung bedurfte, garnicht willkommen, denn ich hatte ein gut Teil Selbstgefühl.

Es ist mir unmöglich, mit Worten auszudrücken, welch hohe Bedeutung die Christliche Wissenschaft für mich hat. Sie ist der größte Segen, der in mein L eben gekommen ist, der Segen, für den ich am dankbarsten bin.

Mit dankerfülltem Herzen möchte ich hiermit Zeugnis geben von den vielen Segnungen, die uns durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden sind. Bevor ich mich dieser herrlichen Lehre zuwandte, beschäftigte ich mich viel in Gedanken mit der Religion, besuchte fleißig die Kirche, fand aber keine völlige Befriedigung.

Als man mir die Christliche Wissenschaft zum erstenmal empfahl, war ich,...

Als man mir die Christliche Wissenschaft zum erstenmal empfahl, war ich, wiewohl ich mir gleich „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift,“ von Mrs. Eddy, kaufte und dieses Buch las, zu materiell gesinnt, um die Offenbarung zu erkennen.

Am Dienstag den 4. Februar 1919, als ich eben die Wäsche zum Trocknen aufhängte, kam ein Nachbarsjunge auf den Hof gelaufen und sagte mir, man habe soeben mein Baby, ein Kind von drei Jahren, aus dem Charles River gezogen, wo er scheinbar ertrunken sei.

Ich schreibe dies Zeugnis von meiner durch die Christliche Wissenschaft bewirkten Heilung von dem Gesichtspunkte eines Menschen aus, der alles gekostet hatte, was eine materielle, sinnliche, sterbliche Vorstellung vom Leben zu bieten vermag. Ich lebte wie die meisten jungen Leute, die ihr Glück in materiellen Dingen suchen.

Die Bibel sagt, die Menschen sollten „dem Herrn danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut. “ Wir haben in unserem Heim so viele Beweise der heilenden und beschützenden Macht der göttlichen L iebe gehabt, daß unsere Herzen von Dankbarkeit überströmen.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.