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„Wenn dein Auge einfältig ist”

Aus der April 1912-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Christus Jesus erklärte die Unendlichkeit und Allheit des Reiches Gottes und die sich daraus ergebende Nichtigkeit und Machtlosigkeit des Übels in dem Schlußsatz jenes wunderbar umfassenden und für die Christian Scientisten heutigentages so tief bedeutungsvollen Gebetes, das er seine Nachfolger vor neunzehnhundert Jahren lehrte: „Denn dein ist das Reich, und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. ” In seiner Erklärung dieses Gebetes ermahnte er seine Nachfolger mit den Worten: „Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches [die sogenannten Unentbehrlichkeiten des Daseins] alles zufallen.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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