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„Fürchtet euch nicht”

Aus der Oktober 1917-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Als einem ängstlich wartenden Volk die Kunde wurde, daß es nun tatsächlich in die Lage gekommen war, der es so lange ernstlich gesucht hatte zu entgehen, rief ein Christlicher Wissenschafter — vielleicht ihrer viele — schmerzbewegt aus: „Sind denn unsre Gebete vergeblich? Haben sich all die Wahrheitsbekräftigungen, die während der letzten Monate aus dem Munde unzähliger Menschen kamen, als unwirksam erwiesen? Soll nach Aufbietung aller Kräfte des Denkens, um nicht in diesen Kampf hineingezogen zu werden, der Irrtum schließlich doch die Oberhand gewinnen?” Zunächst nun die Frage: sind unsre Gebete denn wirklich vergeblich gewesen? Die Erhörung hat allerdings nicht in der Weise stattgefunden, wie sie vielleicht die meisten von uns erwartet haben. Ist dies aber nicht fast immer der Fall? Wenn man beim Beten die Art und Weise der Erhörung zu bestimmen sucht, so ist das nach christlich-wissenschaftlicher Anschauung überhaupt kein Gebet.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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