Skip to main content

Regierung durch das göttliche Prinzip

Aus der August 1921-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

Christian Science Monitor


Als die Pharisäer einige ihrer Schüler zu Christus Jesus sandten, um zu sehen „wie sie ihn fingen in seiner Rede,“ fragten sie ihn, in der Hoffnung ihn zu ertappen, die bekannte Frage: „Ist's recht, daß man dem Kaiser Zins gebe, oder nicht?“ Sie hofften er würde durch seine Erklärung der Treue gegen G ott ihrem kaiserlichen Herrn die Treue verweigern. Jesus bewies, daß er sich der Wichtigkeit der Frage völlig bewußt war und ihren derselben unterliegenden Beweggrund richtig erkannte, durch die Antwort: „Ihr Heuchler, was versuchet ihr mich?“ Er wußte, daß, obwohl er als guter Bürger seine Treue gegen die römische Regierung anerkennen mußte, das ihn in keiner Weise verhinderte G ott, was G ottes ist zu geben.

Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen

Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.

Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.