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Vervollkommnung ist wissenschaftlich

Aus der August 1921-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Gibt es etwas ermutigenderes als das Bewußtsein, daß das Glück ein Gesetz ist, und daß die Wahrnehmung dieses Gesetzes nicht eine Frage des Zufalles oder der. Ungewißheit ist, sondern daß vollkommenes Glück, gerade in dem Verhältnis unseres Verlangens und unserer Willigkeit die Wissenschaft des Christentums anzuerkennen, erfahren wird; etwas Schöneres als das Verständnis, daß es keine Zufälle, noch gutes oder schlechtes Glück gibt, sondern einfach die Vergeltung für das richtige Denken, welches ebenso gewiß und sicher ein Resultat gibt, als die richtige Antwort auf eine richtige mathematische Rechnung folgt? Welch eine Anregung für denjenigen, der die W ahrheit sucht, wenn er zu der Tatsache erwacht, daß Fortschritt im genauen Verhältnis zu seiner Treue gegen die Tatsachen des bewußt erkannten Lebens steht.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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