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Das göttliche Gemüt, der einzige Heiler

Aus der Oktober 1922-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Im siebzehnten Kapitel des Matthäus-Evangeliums lesen wir über einen Fall von Mondsucht, welchen die Jünger Jesu nicht heilen konnten, und erfahren durch die Erklärung unseres Meisters, die er seinen Jüngern in bezug auf ihren Mißerfolg gibt, daß es ihr Kleinglaube war, der störend auf die Arbeit eingewirkt hatte. Unsere Führerin, Mary Baker Eddy, erläutert diesen Vorgang in ihrem Lehrbuch, „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift,“ auf Seite 147 mit den Worten: „Als seine Schüler ihm einen Fall brachten, den sie nicht hatten heilen können, sagte er zu ihnen:, O du ungläubiges Geschlecht,' womit er sagen wollte, daß die zum Heilen erforderliche Kraft im G emüt liegt.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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