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Mit beiden Fittichen im Flug

Aus der August 1924-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Der Psalmist gibt dem Sehnen manches Menschenherzens Ausdruck, wenn er sagt: „O hätte ich Flügel wie eine Taube! Ich wollte hinfliegen, daß ich Ruhe fände” (Züricher Bibel). Diese Ruhe, nach der wir uns alle sehnen, ist die Ruhe, die aus vollkommen harmonischer Tätigkeit hervorgeht; wir müssen aber, wie der verlorene Sohn, bereit sein, uns von den Schmerzen und Freuden der Materie, von den falschen Tätigkeiten des Daseins, abzuwenden, ehe wir wirklich sagen können: „Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen”, dahin, wo allein wahre Tätigkeit und wahre Ruhe zu finden ist.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.