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Rechtes Beten

Aus der Dezember 1925-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Rechtes Beten muß sich notwendigerweise auf ein rechtes oder wissenschaftliches Verständnis von G ott gründen. Wenn daher Jakobus schrieb: „Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist”, so wollte er offenbar damit sagen, daß die Wirksamkeit des Gebets vom geistigen richtigen Denken abhängt, das, wie wir durch die Christliche Wissenschaft verstehen lernen, unter anderen erforderlichen Eigenschaften Aufrichtigkeit, Demut, das Erkennen der Vollkommenheit des Menschen als das Bild und Gleichnis G ottes und das Ablehnen des sterblichen Glaubens, der Mensch G ottes sei eine materielle, endliche, unharmonische Persönlichkeit, ein sogenannter Sterblicher, in sich schließt.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.