Skip to main content

Die „Tür‚ die da heißt ‚die schöne‘”

Aus der Januar 1926-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Den Lesern der Apostelgeschichte ist die Stelle am Anfang des dritten Kapitels wohl bekannt, wo erzählt wird, wie Petrus und Johannes den Mann antrafen, der so lang scheinbar hilflos an der Tempeltür gelegen hatte,— an der „Tür, die da heißt ‚die schöne‘”. Wie erinnerlich‚ pflegte dieser Mann sich täglich dorthin tragen zu lassen, um von denen, die im Tempel ausund eingingen, Almosen zu erbitten bis zu jenem Tage, an dem Petrus „ihn bei der rechten Hand griff und ihn aufrichtete”‚ so daß er mit Petrus und Johannes zusammen in den Tempel ging „und sprang und lobte Gott”.

Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen

Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.

Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.