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Die falschen Marksteine verlassen

Aus der Dezember 1926-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Die ganze Menschheit scheint dem Glauben an das, was Vergangenheit genannt wird, mehr oder weniger zum Opfer gefallen zu sein. Was wir heute zu sein scheinen, ist mehr oder weniger das Ergebnis dieses falschen Anspruchs; denn jedes menschliche Bewußtsein hegt den Glauben an menschliche Verwandtschaft mit ihren vermeintlich vererbten guten oder schlechten Neigungen, an eine glückliche oder unglückliche Kindheit, an eine gründliche oder oberflächliche Erziehung, an eine hilfreiche oder verderbliche häusliche Umgebung,— kurz, an alle Arten von emporhebenden und erniedrigenden Erfahrungen, die wir beständig zu machen scheinen und die beanspruchen, ihren unauslöschlichen Eindruck auf uns zurückzulassen.

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Die Mission des Herold

Jeder einzelne Herold enthält die gute Botschaft, dass der Mensch als die Widerspiegelung Gottes vollkommen ist und dass er in seinem wahren Wesen eine geistige Idee ist und nicht eine an einen bestimmten Ort gebundene sterbliche Persönlichkeit. Der Herold offenbart denen, die ihn lesen, ihre Fähigkeiten, ihre unbegrenzten Möglichkeiten sowie ihre Freiheit und ihren Adel als Kinder Gottes.

– Mildred W. Willenbrock, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1963 

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