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Unsern Beweis erbringen

Aus der August 1927-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Oft hört man sagen, jemand erbringe seinen Beweis nicht, oder man läßt sich wohl einflüstern: Mein Beweis gelingt mir nicht. Ist dies aber immer wahr? Ist das, was nicht zustande kommt, vielleicht nicht ein bestimmtes Ergebnis, das man sich selbst vorgezeichnet hat, und ist gerade dieses unbedingt der wirkliche Beweis? Es kann sein, daß Mangel an den Gütern dieser Welt—an Geld oder an materiellen Besitztümern—Anspruch auf Wirklichkeit erhebt, und daß der Schüler kaum fähig scheint, standzuhalten, daß vielleicht eine körperliche Unfähigkeit nicht mit der erwarteten Schnelligkeit weicht, oder eine häusliche Verwirrung sich nur langsam zu entwirren scheint.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.