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„Rabbuni, daß ich sehend werde”

Aus der Mai 1929-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wie viele Leidende sitzen täglich am Wege und betteln blindlings um Almosen des Mitleids und Brosamen des Trostes von menschlichen Mitteln! Während sie von einer nur auf sich bedachten und zu sehr mit dem Sammeln ihrer irdischen Schätze beschäftigten Welt vernachlässigt werden, versäumen sie, sich zu vergegenwärtigen, daß der Christus auf der breiten Straße des Lebens, wenngleich dem Blick oft verborgen, immer gegenwärtig ist. Im Evangelium des Markus lesen wir, wie der blinde Bartimäus, als er am Wege saß und bettelte, hörte, daß Jesus von Nazareth vorüberging.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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