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Früchte

Aus der März 1931-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Als die Pilgerväter aus Dankbarkeit gegen G ott, daß Er sie durch ein anscheinend äußerst gefahrvolles Jahr hindurchgebracht hatte, den Danksagungstag einsetzten, drückten sie ihre Dankbarkeit sowohl für die Getreideernte als auch für die göttliche Gegenwart aus, die, wie sie wußten, mit ihnen war. Mit viel geduldiger, selbstaufopfernder Mühe hatten sie den Boden urbar machen, ihre einfachen Wohnungen herstellen und bewachen, die Felder bestellen und die heranwachsende Saat pflegen müssen, bis „der volle Weizen in den Ähren” erschien.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.