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Unsere Mittwochabendversammlungen

Aus der Juni 1938-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Sind wir alle für die Versammlungen, die Mrs. Eddy für die Mitte der Woche so weise vorsah, dankbar genug? Sind sie nicht eine passende Gelegenheit, durch Zeugnisse über persönliche Erfahrungen und Bemerkungen über die Christliche Wissenschaft andere zu segnen und selber Segen zu empfangen? Und bestätigen sie nicht, was unsere Führerin auf Seite 206 in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” schreibt: „In der wissenschaftlichen Beziehung von G ott zum Menschen sehen wir: was einen segnet, segnet alle”? Diese Versammlungen, die dazu dienen, G ott zu preisen, das Gute anzuerkennen und einen zu ermutigen, bieten jedem überaus passende Gelegenheit, seine Dankbarkeit dafür auszudrücken, was die Christliche Wissenschaft für ihn getan hat oder tut.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.