in einem Aufsatz in The Atlanta Journal, Georgia
Freund Randolph ist sieben Jahre alt. ... Er ist wie viele Kinder seines Alters tief religiös und vollkommen natürlich und offenherzig in bezug darauf. Eines Abends ging er krank zu Bett. ... Er hatte Pläne für den nächsten Tag und wünschte, daß nichts sie stören sollte. Sehr einfach und zuversichtlich erklärte er dem Herrn in seinem Gebet, daß er am nächsten Morgen gesund zu sein wünschte. Der Morgen kam, und er war vollkommen gesund. Dankbaren Herzens führte er seine Pläne aus.
Kurz darauf wurde sein geliebter Hund Randy krank. Der Tierarzt versprach, daß er zu Ende der Woche wieder gesund sein würde. Doch das war seinem kleinen Herrn nicht genug. Beim Abendgebet sagte er: „Lieber Gott, weißt Du noch, wie Du mich neulich über Nacht geheilt hast? Sieh, was Du jetzt für Randy tun kannst.“ Ich freue mich, berichten zu können, daß das Vertrauen des Knaben völlig gerechtfertigt war.
Die Gebete der Kinder interessieren mich sehr. Wenn sie spontan sind, so kommen sie gerade vom Herzen, und ich habe beobachtet, wie oft sie das Herz des Allmächtigen erreichen. Die Intellektuellen lächeln manchmal über die naive Theologie der Kinder. Ich lächele nicht darüber; denn ihre einfache Tiefe macht einen großen Eindruck auf mich.
Jemand hat gesagt: „Es sei denn, daß ihr ... werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“
[ von George Peck in Media News, Pennsylvanien]
„Es kann nicht viel moralische Kraft in einer Nation geben, wenn die Menschen sich nicht mit Gott verbinden. Dies geschieht durch die Religion.
Unsre Nation hat eine Wiederkehr des einfachen Lebens dringend vonnöten — eine Wiederkehr jener Tage, an denen Gott ein Teil eines jeden Haushalts war, wenn die Familien des Morgens mit einem Gebet auf den Lippen erwachten, und den Tag damit beendeten, daß sie sich unter den Schutz des Allmächtigen stellten. ...
Laßt uns wieder zurückkehren zu dem Glauben unsrer Vorfahren, und von neuem die Segnungen Gottes ernten.“
