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Es gibt keinen Verlust

[Aufsatz ursprünglich in deutscher Sprache]

Aus der Oktober 1952-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Diese Behauptung, daß es keinen Verlust gibt, scheint kaum glaublich und eher ins Bereich des Phantastischen zu gehören für den, der nichts von der Christlichen Wissenschaft weiß — für den Flüchtling oder Vertriebenen, der seine Heimat verlor; für den Ausgebombten, der seine Wohnung und seinen ganzen Besitz verlor; für all die Vielen, die ihre Angehörigen im oder nach dem zweiten Weltkrieg verloren haben; für die vielen Männer und Frauen, die ihren Beruf oder ihre Stellung und ihr Geld verloren haben. Sie glauben, nur allzugut aus eigener Erfahrung zu wissen, was Verlust heißt, und wieviel Leid und Bitterkeit er mit sich bringt.

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Die Mission des Herold

Jeder einzelne Herold enthält die gute Botschaft, dass der Mensch als die Widerspiegelung Gottes vollkommen ist und dass er in seinem wahren Wesen eine geistige Idee ist und nicht eine an einen bestimmten Ort gebundene sterbliche Persönlichkeit. Der Herold offenbart denen, die ihn lesen, ihre Fähigkeiten, ihre unbegrenzten Möglichkeiten sowie ihre Freiheit und ihren Adel als Kinder Gottes.

– Mildred W. Willenbrock, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1963 

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