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Das Leben ist kein Glücksspiel

Aus der Oktober 1967-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Aufgrund der Ungewißheiten und Mißgeschicke in ihren Erfahrungen haben die Menschen zuweilen den Schluß gezogen, daß das Leben ein Glücksspiel sei — voller Fallen und unvorhergesehener Wendungen —, und daß, ungeachtet dessen, wie sehr man sich bemüht, im voraus zu planen und sich ein Ziel zu setzen, der Weg zum großen Teil unberechenbar scheine, wobei Erfolg und Mißerfolg, Gesundheit und Krankheit Sache des bloßen Zufalls seien. Diese Annahme mag den Verlust gesunden Ehrgeizes zur Folge haben, ein zielloses Sich-treiben-Lassen, ohne eine bestimmte Vorstellung von der Richtung, in der man gern vorwärtskommen möchte.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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