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Ich möchte meine tiefe Dankbarkeit für die...

Aus der Juli 1967-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft


Ich möchte meine tiefe Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft zum Ausdruck bringen. Ich habe viele Heilungen erlebt.

Wegen des Gesundheitszustandes meiner Mutter zog unsere Familie im Jahre 1901 von Kansas nach Colorado. Meine Mutter litt zu jener Zeit an Tuberkulose und war ein Jahr später völlig ans Bett gefesselt. Andere Familienangehörige erkrankten an Grippe, und bei meiner Mutter und einem meiner Brüder stellte sich Lungenentzündung ein. Zwei Ärzte behandelten sie, und eines Nachmittags sagten sie zu meinem Vater, daß meine Mutter und mein Bruder die Nacht nicht überleben würden.

Einige Zeit zuvor hatte meine Mutter die Bekanntschaft einer Christlichen Wissenschafterin gemacht. Als sie das Urteil des Arztes hörte, winkte sie mich zu sich und sagte mir, ich solle gehen und diese Freundin holen, die ungefähr anderthalb Kilometer von uns entfernt wohnte. Ich wurde warm angezogen und auf den Weg geschickt. Diese freundliche Frau kam mit mir nach Hause und blieb die Nacht über bei uns. Am nächsten Morgen hatte sich durch ihre Gebete der Zustand meiner Mutter und meines Bruders sehr gebessert. Mein Bruder war bald vollständig gesund, und in zwei Wochen ging es meiner Mutter so gut, daß sie wieder ihren häuslichen Pflichten nachgehen konnte. Mein Bruder wuchs zu einem kräftigen Mann heran und zog sechs Kinder groß, und meine Mutter hatte nach dieser Erfahrung noch drei Kinder. Sie hatte ein langes und ausgefülltes Leben.

Vor einigen Jahren machten mir meine Augen sehr zu schaffen, und so ließ ich mir neue Brillengläser anfertigen. Der Arzt, der meine Augen untersuchte, sagte mir, daß der graue Star eingesetzt hätte und ich mich in Kürze einer Operation unterziehen müsse. Da ich Schneiderin bin, brauche ich meine Augen, und ich weigerte mich, das Urteil des Arztes zu akzeptieren.

Mir wurde gesagt, ich solle in einem Monat wiederkommen; doch ich beschloß, mich vollständig auf die Christliche Wissenschaft zu verlassen. Ich tat meine geistige Arbeit und wußte: „Der Sehenden Augen werden sich nicht blenden lassen" (Jes. 32:3). Nach ungefähr einem halben Jahr wußte ich, daß ich geheilt war. Es war, als ob ein Nebel gewichen wäre, und ich konnte wieder klar sehen. Als meine Augen ein Jahr später untersucht wurden, wurde das Leiden nicht mehr erwähnt.

Ich bin Gott für Christus Jesus, für Mrs. Eddy und für Klassenunterricht sehr dankbar und für alles, was die Christliche Wissenschaft für mich getan hat.


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