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[Urtext in deutscher Sprache]

„Er ... goß Öl und Wein auf seine Wunden“

Aus der September 1971-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


In Christi Jesu Gleichnis vom barmherzigen Samariter war es ein Angehöriger eines wenig geachteten Stammes, der dem von Räubern beraubten und zerschlagenen Manne alle in diesem Falle nötige und mögliche Hilfe angedeihen ließ. In der Geschichte gingen der Priester und der Levit — zwei Männer, die doch ihr Leben der Aufgabe gewidmet hatten, G ott zu dienen und andere zu Ihm zu führen — nacheinander vorüber, ohne zu helfen.

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Die Mission des Herold

Jeder einzelne Herold enthält die gute Botschaft, dass der Mensch als die Widerspiegelung Gottes vollkommen ist und dass er in seinem wahren Wesen eine geistige Idee ist und nicht eine an einen bestimmten Ort gebundene sterbliche Persönlichkeit. Der Herold offenbart denen, die ihn lesen, ihre Fähigkeiten, ihre unbegrenzten Möglichkeiten sowie ihre Freiheit und ihren Adel als Kinder Gottes.

– Mildred W. Willenbrock, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1963 

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