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Den Ausüber bezahlen — warum?

Aus der Februar 1975-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Oft fragt ein Neuling in der Christlichen Wissenschaft — und manchmal auch jemand, der nicht so neu ist —: „Ist es richtig, für Gebet etwas zu bezahlen?“ und: „Was aber, wenn der Patient zu arm ist, um zahlen zu können?“ Solche Fragen werden besonders häufig in den Gegenden gestellt, wo althergebrachte religiöse Sitten dem einzelnen nur eine passive Rolle zuschreiben — wo die religiöse Arbeit, einschließlich des Gebets, hauptsächlich von eifrigen Anhängern geleistet wird, die von Tempeln, heiligen Stätten, Kirchen- oder Steuergeldern unterhalten werden. Die Antwort auf diese Fragen beruht sowohl auf praktischen als auch geistigen Erwägungen.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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