Skip to main content

Begegnungen von Mensch zu Mensch

[Urtext in deutscher Sprache]

Aus der April 1977-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Ist es nicht beglückend zu empfinden, daß andere uns schätzen und lieben — und wir sie? Woher kommt dieses spontane Gefühl tiefer Zufriedenheit? Es ist die Gegenwart des Christus, der göttlichen W ahrheit allen Seins, die wir in anderen erkennen können und die unser Denken mit Ruhe, Frieden und ausströmender Liebe erfüllt. Wenn wir die Gegenwart der göttlichen L iebe empfinden, die glücklich und zufrieden macht, fühlen andere sie ebenfalls, und sie erwidern sie.

Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen

Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.

Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.