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Heilungszeugnis

Apostelgeschichte 3:1–8

Aus der August 1978-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Sie waren gute Freunde, diese Männer, die mich täglich vor die Tür des Tempels legten, die da „die schöne“ heißt, Almosen zu erbetteln von denen, die inmitten ihrer Psalmen ein Nicken, eine Münze übrig hatten. Die beiden andern, die an jenem Tage kamen — wie konnten meine guten Freunde wissen, was jene schon mit einem Blick erkannten: daß ich, der ich als lahmes und armsel'ges Kerlchen mich schied aus meiner Mutter Leib, niemals von dort gekommen war? Konnten meine Freunde die Vergangenheit wohl löschen, die doch nur wußten, was ich (und sie) seit eh und je gehört: ein schrecklicher und grimm'ger G ott, ein flücht'ger Mensch? Und doch, wir alle fühlten es — das Nichterschrecken, die sanfte, die gewalt'ge Liebe, die Augen, die jene Wahrheit schauten, die ich schon immer tief in mir erkannt und nur in einem Menschen nie gesehen hatte.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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