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Woher kommt Böses und Unglück?

[Urtext in deutscher Sprache]

Aus der Mai 1980-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Haben Sie diese Frage schon einmal gestellt? Hier sind ein paar viel bessere Fragen: Bin ich bereit, das Gute in der Welt und in meiner Umgebung und Erfahrung zu sehen, oder halte ich an negativen Erscheinungen fest? Bin ich bereit, positive Eigenschaften in meinem Nächsten — in Familienangehörigen, Kollegen, Nachbarn, Personen des öffentlichen Lebens — wahrzunehmen, oder halte ich hartnäckig an Schwächen und Fehlern fest? Mrs. Eddy verweist auf die Schlange in der Allegorie von Adam und Eva und macht dann die ermutigende Feststellung: „Im Tierreich haben wir nichts, was die soeben beschriebene Gattung darstellt — eine sprechende Schlange —, und wir sollten uns freuen, daß das Böse, in welcher Gestalt es auch dargestellt wird, sich widerspricht und weder Ursprung noch Halt in der W ahrheit und im Guten findet.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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