Ich hatte immer Angst vor dem Dunkeln,
stellte mir schreckliche Gefahren vor —
Schatten, die durch mein Zimmer zogen, waren
Ungeheuer, Gespenster, böse Fremde.
Meine Gedanken verursachten die ganze Angst
vor Dingen, die es — wie ich wußte — gar nicht gab;
wenn ich nämlich das Licht anmachte,
war mein Zimmer ein sicherer, trauter Platz.
Gottes Gegenwart ist ein freundliches Licht,
es trügt und erschreckt mich nie;
und wenn ich auf Gottes Gedanken lausche,
fühle ich mich geborgen.