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Als Ich Eines Tages in der...

Aus der Oktober 1995-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft


Als Ich Eines Tages in der Küche arbeitete, spielten und tanzten meine Kinder im Nebenraum herum. Dort befand sich auch ein eiserner Holzofen, der angezündet war.

Plötzlich hörte ich einen Aufschrei, und meine älteste Tochter kam angelaufen, um mir zu sagen, daß ihr kleiner Bruder hingefallen war und sich verbrannt hatte. Ich betete sofort und vergegenwärtigte mir die geistige Tatsache, daß es im Reich Gottes, dem Reich der Liebe, keine Unfälle geben kann und daß alles gut sein muß.

Als ich zu dem Kleinen hinkam, wurde mir klar, daß seine Schwestern Furcht hatten. Die eine Hälfte seines Gesichts war fast bis zum Auge hin verbrannt. Doch die Gewißheit, daß Gott gegenwärtig und alles in Ordnung war, erfüllte mein Denken, und ich sagte das auch den Kindern. Wir beteten gemeinsam das Gebet des Herrn mit der geistigen Auslegung aus Wissenschaft und Gesundheit. Wir spürten, daß die Liebe uns umgab.

Mit Hilfe einer Ausüberin, deren Gebete uns Kraft gaben, erlangten wir die Gewißheit, daß das göttliche Prinzip, Gott, und Seine Idee — der Mensch — immer unversehrt sind.

In jener Nacht wurden die Schmerzen und die Wunden geheilt. Seit dieser Heilung sind fünf Jahre vergangen, und es hat nie Anzeichen einer Verletzung gegeben.

Damals war mein Mann Mitglied Der Mutterkirche, doch ich noch nicht. Wir besprachen, was zu tun sei — ob wir die Medizin in Anspruch nehmen oder uns auf die geistigen Wahrheiten, die wir lernten, verlassen sollten. Wir beschlossen gemeinsam, auf Gott zu vertrauen. Ich bin dankbar für das Gute, das wir empfangen haben, und dafür, daß ich 1992 Kirchenmitglied wurde. Ich kann nicht in Worten ausdrücken, wie-viel Dankbarkeit ich für die unzähligen Segnungen empfinde, die meine Familie durch die Lehren der Christlichen Wissenschaft erhalten hat.



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