Die Empfindung Von Schmerz scheint für viele Menschen unwillkommener Teil ihres Tagesablaufs zu sein, und bisweilen entsteht der Eindruck, man müsse sich dem Schmerz hilflos ergeben. Es sieht so aus, als verblaßten alle freudigen, erhebenden Gedanken.
Doch so muß es nicht sein. Es gibt einen Weg, der den Schmerz beendet und uns unsere gottgegebene Freiheit zeigt. Was jeder von uns tun kann, ist, voller Demut zu seinem Schöpfer zu beten.
Das Leben des Menschen wird von Gott, Seele, regiert. Wir erfahren Seine Gegenwart und Allmacht täglich, wenn wir uns bewußt sind, daß alles Gute und Vollkommene beständig zu uns gehören, weil wir Seine Widerspiegelung sind. Schmerz will das Gute und die Vollkommenheit, die uns von Gott zuteil werden, außer Kraft setzen. Aber wie auch immer sich der Schmerz zeigen mag — als plötzlich auftretender oder als vermeintlich chronischer Einfluß —, er ist eine Lüge. Er ist eine falsche Ansicht von unserem Sein, die durch ein besseres Verständnis über Gott und Mensch durchschaut werden kann.
Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen
Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.