Während des ganzen Strafprozesses hatte der Angeklagte Blicke um sich geworfen, die getötet hätten, wenn das möglich gewesen wäre. Sie waren wie Warnleuchten seines Hasses, eine Drohung für alle, die es wagen sollten, ihm zu nahe zu kommen. Wenn die Augen die Fenster der Seele sind, dann war die Seele des Angeklagten fest in den Krallen Beelzebuls.
Der Bursche in meinem Gerichtssaal war angeklagt, mit zwei anderen einen jungen Mann wie in einer Exekution erschossen zu haben. Der Angeklagte stand nicht zum ersten Mal vor Gericht; und als die Schöffen ihn schuldig sprachen, schien sein tödlicher Starrblick nur noch durchdringender zu werden.
Während der zwei Wochen war die Familie des Opfers jeden Tag im Gerichtssaal anwesend gewesen. Am Tag der Urteilsverkündung meldeten sich seine Mutter und seine Großmutter zu Wort.