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Herold classics

In dieser Serie veröffentlicht Der Herold der Christlichen Wissenschaft Artikel aus der Anfangszeit der Christlichen Wissenschaft in Deutschland, die in den ersten Jahrzehnten in dieser Zeitschrift erschienen sind. Die Auswahl wurde im Wesentlichen durch unsere Leserinnen und Leser geprägt, die uns auf für sie hilfreiche und wertvolle Beiträge hingewiesen haben. Die Artikel sind Abschriften, da der direkte Nachdruck in Frakturschrift aus Gründen der besseren Lesbarkeit nicht sinnvoll erschien. Die Artikel sind unbearbeitet und geben den Text wider, wie er in den damaligen Herold-Ausgaben erschienen ist. Da sich die Länge der Beiträge zum Teil erheblich unterscheidet, laden wir Sie ein, jeweils einen Artikel vollständig in der gedruckten Herold-Ausgabe zu lesen. Vom zweiten wird bisweilen nur der erste Teil hier zu lesen sein. Der vollständige Text erscheint regelmäßig in unserer Internet-Ausgabe unter www.heroldcw.com.

Liebe

CLASSiCS 1924

Aus der Januar 2008-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Gib Liebe den Menschen, auch wenn sie´s nicht danken, Bleib´treu deinem Gott und steh´stets ohne Wanken. Vergiß nicht, daß jeder Sein Gleichnis und Bild, Auch wenn ihn der Schleier des Irrtums verhüllt! Du kannst es nur lösen, dies dichte Gewebe Von Selbstsucht und Neid und von üblem Gerede, Versuchst du mit Sanftmut, Geduld und Verzeih´n Zu trennen vom Nächsten den irrigen Schein.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.