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Editorials

Sittliches Verhalten hat seinen Sinn

Dies ist das Zeitalter der Vernunft. Die Menschen wollen Beweise haben.

Wahre sportliche Fairneß

Mit dem ersten warmen Frühlingslüftchen zieht es die Jugend hinaus ins Freie, auf den Sportplatz, hin zu den Sportarten, an denen sich junge Menschen so allgemein beteiligen. Mannschaften werden zusammengestellt, das Training beginnt, und alle Welt scheint von der Erregung des Wettkampfs, den frohen Rufen der Sieger und — um das Bild vollständig zu machen — den Enttäuschungen und Erklärungen der Besiegten erfüllt zu sein.

Ein wesentlicher Punkt für schnelles Heilen

Wer krank ist, mag große Bereitwilligkeit zum Ausdruck bringen, hörbar oder im stillen von sich selbst in geistigen Begriffen zu sprechen, aber sobald er auf dem Posten ist, mag er die geistigen Begriffe wieder vergessen. In solch einem Falle fehlt der Wunsch, einen materiellen Begriff vom Selbst aufzugeben und die eigene geistige Identität zu erkennen.

Wahrheit und Anschein

Wie aufrichtig sind Sie? Wie getreu spiegelt Ihre äußere Erscheinung Ihr inneres Selbst wider? Um diese Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten, muß man noch tiefer gehen, als in seinen Gedanken und Motiven zu forschen. Die Menschheit hat sich so darauf eingestellt, gewisse Phasen der Unehrlichkeit und Heuchelei als normal anzusehen, daß etwas mehr als menschliche Vernunft erforderlich ist, um hinter die Wahrheit zu kommen.

„Die Ziele, die wir verfolgen ...“

Der ganze Satz aus dem Buch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy, dem die obigen Worte entnommen sind, lautet folgendermaßen: „Die Ziele, die wir verfolgen, und der Geist, den wir offenbaren, zeigen unseren Standpunkt an und tun dar, was wir gewinnen. “ Wissenschaft und Gesundheit, S.

Was erwarten wir von einer Kirche?

Heutzutage fragen sich viele Christen, was in ihren Kirchen vor sich geht. Warum sind sie nicht so voll wie früher? Hat die Christus- Botschaft heute weniger Anziehungskraft als in früheren Jahren? Die Menschheit ist heute mehr denn je in einem Wirbelwind materieller Tätigkeit befangen, und dies gibt dem einzelnen Menschen vielleicht weniger Zeit, die Leere des Lebens in der Materie zu empfinden oder des Menschen natürliche Hinneigung zu der göttlichen L iebe zu spüren.

Behandle das Denken, nicht die Materie

Christlich-wissenschaftliche Behandlung befaßt sich nur mit dem Denken. Dies wird häufig erwähnt, doch es kann nicht oft genug wiederholt werden, da es bei der Ausübung dieser Wissenschaft höchst wichtig ist, es zu verstehen.

Wir sind „Gottes Kinder“

Eine der Bibelstellen, die den Christlichen Wissenschaftern besonders vertraut und lieb sind, befindet sich im Ersten Brief des Johannes. Sie lautet: „Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeiget, daß wir Gottes Kinder sollen heißen.

Bist du mit deinem Leben unzufrieden?

Glauben Sie, vom Leben enttäuscht worden zu sein, weil niemand da ist, der Sie versteht und schätzt, niemand, der sich um Sie kümmert — weil in Ihrem großen Bekanntenkreis niemand den Wunsch nach engerer Freundschaft mit Ihnen durchblicken ließ? Interessanterweise schließen diese Klagen oft die Bemerkung ein, daß der Betreffende selbst niemals jemanden gefunden habe, der in ihm den Wunsch nach der Freundschaft eines anderen geweckt hätte. Das menschliche Leben kann ziemlich trostlos und unbefriedigend werden, wenn in ihm der menschliche Umgang fehlt, der die natürliche Folge davon ist, daß man die Empfindungen und Ansichten eines anderen in gewissem Grade teilt.

„Gehet zu seinen Toren ein mit Danken“

„Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!“ 2. Kor.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.