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Editorials

„Die Liebe allein regiert den Menschen”

Auf Seite 40 im Handbuch Der Mutterkirche schreibt dessen Verfasserin Mary Baker Eddy: „In der Wissenschaft regiert allein die göttliche L iebe den Menschen”. Der wirkliche Mensch, der geistige Mensch, wird also nie von menschlichen Leidenschaften wie Zorn, Haß, Groll, Rache, Eifersucht, Neid oder Furcht regiert, geleitet, beeinflußt oder beherrscht.

Herr der Situation sein

„Du bist Herr der Situation”, schreibt Mary Baker Eddy, „wenn du verstehst, daß das sterbliche Dasein ein Zustand der Selbsttäuschung ist und nicht die Wahrheit des Seins” (Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, S. 403).

Wechsel und Beständigkeit

Ein oberflächlicher Beobachter der Weltlage dürfte die Zeichen dieser Zeit beklagenswert finden. Er könnte sogar mit Jesaja erklären: „Das Recht ist zurückgewichen und Gerechtigkeit fern getreten; denn die Wahrheit fällt auf der Gasse, und Recht kann nicht einhergehen, und die Wahrheit ist dahin”.

„Die Kraft des unendlichen Lebens”

Die Worte der Überschrift dieses Leitartikels finden wir im Briefe an die Hebräer (K. 7, 16), dessen Verfasser sie auf Christus Jesus anwandte.

Das vollkommene Vorbild im Denken bewahren

Zwei große Wahrheiten gibt es, die wahrscheinlich mehr als alles andere dazu dienen, das menschliche Denken recht zu führen. Die eine ist, daß der wirkliche Mensch das Bild und Gleichnis G ottes, des vollkommenen G emüts, ist, die andere, daß die Menschen dies dartun und beweisen können.

Tätiges Annehmen

Ein mental passives oder neutrales Verhalten ist nicht fortschrittlich: es vollbringt nichts und überwindet nichts. Intelligente Gedanken und Gefühle bestürmen die Tür des menschlichen Bewußtseins, und Zweifel, Befürchtungen und andere sündhafte Einflüsterungen und Eindrücke tun der Annahme nach dasselbe.

Wahlen in Zweigkirchen

Den Beamtenwahlen in christlich-wissenschaftlichen Zweigkirchen wird mit Recht außerordentliche Wichtigkeit beigemessen, weil die Nützlichkeit und das Gedeihen der Kirchen in hohem Grade von der Personenwahl abhängt, die von den verschiedenen Kirchenmitgliedschaften vorgenommen wird. Die Christlichen Wissenschafter sollten diese Wahlen nicht leicht nehmen.

Das Höchste Wesen

Alle Christen stimmen darin überein, daß G ott das Höchste Wesen ist. Ja, G ott wird so allgemein als die höchste, unendliche, regierende Macht anerkannt, daß ein Teil der Erklärung des Wortes G ott in Websters Internationalem Wörterbuch lautet: „Das Höchste Wesen; der ewige und unendliche Geist, der Schöpfer und Herrscher des Weltalls”.

Nach Zarpath und noch weiter

Nachdem der Prophet Elia während einer Teurung eine Zeitlang durch die Kraft G ottes erhalten worden war, erging an ihn das Gebot: „Mache dich auf und gehe gen Zarpath”. Er wurde ihm versichert, daß einem Weib dort geboten worden sei, ihn zu versorgen; doch zeigte es sich bei seiner Ankunft, daß er die Wahrheit über Versorgung nicht nur für sich sondern auch für das Weib und ihre Familie beweisen mußte.

Wie man von Eigenwillen frei wird

Wer G ottes Willen versteht und befolgt, lernt wünschenswerte Ziele durch rechtmäßige Mittel erreichen. Von Eigenwillen und Selbsttäuschung wird man durch Erlangung geistiger Wahrnehmung frei.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.