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Auf einer Konferenz der Diözese Canterbury erklärte Kanonikus Gardiner,...

Aus der November 1910-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

Manchester (Eng.) South District Advertiser


Auf einer Konferenz der Diözese Canterbury erklärte Kanonikus Gardiner, eine Religion, die das Element des geistigen Heilens unberücksichtigt lasse, sei nicht das Christentum Jesu Christi; die Kirche müsse des Meisters Stellung gegenüber der Krankheit und Sünde einnehmen und dieselben in der Kraft Gottes durch Jesum Christ überwinden. Wie die Christian Science lehrt, kann dies nur durch die Erkenntnis erreicht werden, daß das Übel, sei es in Form von Sünde, Krankheit oder Tod, nicht das Werk Gottes ist — der Liebe, des Lebens und Schöpfers aller Dinge; daß das Böse sich also nur innerhalb unsrer sterblichen Erfahrung den Sinnen darbietet, im absoluten Sinne aber, d.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.