Skip to main content

Der Pfahl im Fleisch

Aus der März 1912-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wer kennt nicht schon seit seiner Kindheit den Ausdruck: „Ein Pfahl im Fleisch”? Denken wir nicht bei diesen Worten an diesen oder jenen Mitmenschen, der vielleicht schon seit Jahren mit körperlichen Leiden behaftet ist und an denselben immerfort festhält, indem er denkt, sein himmlischer Vater habe sie gesandt oder lasse sie wenigstens seinem weisen Ratschluß gemäß zu? Als Beleg dafür, daß Krankheiten von Gott auferlegt werden, haben wir oft sagen hören: „Es ist mein ‚Pfahl im Fleisch‘. Paulus war ein besserer Christ als ich, und doch mußte er sein Leiden ertragen”.

Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen

Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.

Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.