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„Dem denket nach”

Aus der Februar 1913-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


In dem Leben des Christen gibt es zwei Arten von Tätigkeiten, die untrennbar sind, nämlich rechtes Denken und rechtes Handeln. Der Apostel Jakobus betont das rechte Handeln ganz besonders in jener bekannten Stelle, die mit folgenden Worten endet: „Also auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, ist er tot an ihm selber”, während der Apostel Paulus in seinem Brief an die Philipper die Notwendigkeit des rechten Denkens hervorhebt, wenn er sagt: „Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was keusch, was lieblich, was wohllautet, ist etwa eine Tugend, ist etwa ein Lob, dem denket nach!” Im allgemeinen widmen die Christen der Berichtigung ihrer Handlungen weit mehr Aufmerksamkeit als der Reinigung ihres Denkens; sie begehen den großen Fehler, die Wirkung berichtigen zu wollen und dabei die Ursache unberührt zu lassen.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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