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Unser Garten

Aus der Juni 1913-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wenn man die Geschichte vom Sündenfall liest, ist man geneigt zu denken, Adam und Eva seien doch recht töricht gewesen, und man macht dann wohl die Bemerkung: „Ich hätte mich schön gehütet, von der Frucht zu essen!” Ist es aber nicht Tatsache, daß wir alle fortwährend von der Frucht der Erkenntnis des Guten und Bösen essen? Man kann das wahre Bewußtsein des Menschen mit einem vollkommenen Garten vergleichen. Als gehorsame Kinder haben wir nun die Pflicht, darauf zu achten, daß kein Unkraut in diesem Garten aufwachse, und daß sich keine Disharmonie an unerwarteten Stellen verborgen halte.

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Die Mission des Herold

Jeder einzelne Herold enthält die gute Botschaft, dass der Mensch als die Widerspiegelung Gottes vollkommen ist und dass er in seinem wahren Wesen eine geistige Idee ist und nicht eine an einen bestimmten Ort gebundene sterbliche Persönlichkeit. Der Herold offenbart denen, die ihn lesen, ihre Fähigkeiten, ihre unbegrenzten Möglichkeiten sowie ihre Freiheit und ihren Adel als Kinder Gottes.

– Mildred W. Willenbrock, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1963 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.