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Was uns ein Garten lehren kann

Aus der September 1914-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Ein junger Christlicher Wissenschafter, der ein eifriger Gärtner war, arbeitet eines Abends in seinem Garten, als sein Lehrer aus der Sonntagsschule im Vorübergehen die Frage an ihn richtete, wie es mit seinem Garten stände. Der junge Mann verstand den Doppelsinn der Worte seines Freundes und antwortete: „Wenn es ebenso leicht wäre, das Unkraut im Denken auszurotten, wie dasjenige im Garten, dann könnte ich sagen, daß ich zufrieden bin!” Der Lehrer sah ihn nachdenkend an und sagte: „Vielleicht könntest Du das Gedankenunkraut ebenso sicher und schnell ausrotten, wie das Unkraut im Garten, wenn Du in derselben Weise zu Werke gehen würdest!” Diese Antwort regte den Jüngling zum Denken an.

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Die Mission des Herold

Jeder einzelne Herold enthält die gute Botschaft, dass der Mensch als die Widerspiegelung Gottes vollkommen ist und dass er in seinem wahren Wesen eine geistige Idee ist und nicht eine an einen bestimmten Ort gebundene sterbliche Persönlichkeit. Der Herold offenbart denen, die ihn lesen, ihre Fähigkeiten, ihre unbegrenzten Möglichkeiten sowie ihre Freiheit und ihren Adel als Kinder Gottes.

– Mildred W. Willenbrock, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1963 

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