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„Alles, was mein ist, das ist dein”

Aus der September 1917-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wohl kein Gleichnis, das der Meister geredet hat, spricht so allgemein an wie das vom verlorenen Sohn, und keines ist so oft Gegenstand der Erläuterung gewesen. Es legt eine Seite der menschlichen Natur dar, die uns allen mehr oder weniger bekannt ist — eine Charakterschwäche, die bei uns eher Mitleid als Unwillen erregt, eher Bedauern als Tadel hervorruft; denn Eigenwille und Ungehorsam bedeuten nicht notwendigerweise eine lieblose Gemütsart oder einen Gedankenzustand, der List und Haß in sich faßt.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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