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Zum „Fluge himmelwärts“

Aus der Oktober 1919-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Der Psalmist kleidet sein Sehnen in die poetische Bildersprache des Orients ein, drückt aber eine allgemeine menschliche Regung aus, wenn er ausruft: „O hätte ich Flügel wie Tauben, daß ich flöge und wo bliebe!“ Gewiß gibt es frühere und frohere Stimmungen des menschlichen Gemüts, in denen man sich nichts besseres wünscht, als auf den „Fittichen des Windes“ zu neuen Abenteuern getragen zu werden. Aber die Elemente des Wechsels und des Verfalles in der menschlichen Annahme lassen schließlich jede menschliche Erfahrung in dem Gefühl enden, daß etwas fehlt.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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