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Zum „Fluge himmelwärts“

Aus der Oktober 1919-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Der Psalmist kleidet sein Sehnen in die poetische Bildersprache des Orients ein, drückt aber eine allgemeine menschliche Regung aus, wenn er ausruft: „O hätte ich Flügel wie Tauben, daß ich flöge und wo bliebe!“ Gewiß gibt es frühere und frohere Stimmungen des menschlichen Gemüts, in denen man sich nichts besseres wünscht, als auf den „Fittichen des Windes“ zu neuen Abenteuern getragen zu werden. Aber die Elemente des Wechsels und des Verfalles in der menschlichen Annahme lassen schließlich jede menschliche Erfahrung in dem Gefühl enden, daß etwas fehlt.

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Die Mission des Herold

Jeder einzelne Herold enthält die gute Botschaft, dass der Mensch als die Widerspiegelung Gottes vollkommen ist und dass er in seinem wahren Wesen eine geistige Idee ist und nicht eine an einen bestimmten Ort gebundene sterbliche Persönlichkeit. Der Herold offenbart denen, die ihn lesen, ihre Fähigkeiten, ihre unbegrenzten Möglichkeiten sowie ihre Freiheit und ihren Adel als Kinder Gottes.

– Mildred W. Willenbrock, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1963 

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