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Das Übergeben des Reiches

Aus der April 1921-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

Christian Science Monitor


Jesus schließt das Gebet, welches als des Herrn Gebet bekannt ist, mit der folgenden, charakteristischen Anerkennung der Allheit G ottes, seines Vaters: „Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit,“ und in dieser Erklärung gibt Jesus, wie immer, alle Macht und Ehre G ott und beansprucht keine für sich selbst. Wenn man nun bedenkt, daß Jesus wissen mußte, daß die Werke welche er tat mächtige Werke waren, Werke wie sie vor ihm noch kein Mensch vollbracht, muß man das Bedeutungsvolle dieser Zurückweisung jeden persönlichen Anspruches, entweder als deren Erzeuger oder als Macht, erkennen.

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Die Mission des Herold

Jeder einzelne Herold enthält die gute Botschaft, dass der Mensch als die Widerspiegelung Gottes vollkommen ist und dass er in seinem wahren Wesen eine geistige Idee ist und nicht eine an einen bestimmten Ort gebundene sterbliche Persönlichkeit. Der Herold offenbart denen, die ihn lesen, ihre Fähigkeiten, ihre unbegrenzten Möglichkeiten sowie ihre Freiheit und ihren Adel als Kinder Gottes.

– Mildred W. Willenbrock, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1963 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.