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Das Übergeben des Reiches

Aus der April 1921-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

Christian Science Monitor


Jesus schließt das Gebet, welches als des Herrn Gebet bekannt ist, mit der folgenden, charakteristischen Anerkennung der Allheit G ottes, seines Vaters: „Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit,“ und in dieser Erklärung gibt Jesus, wie immer, alle Macht und Ehre G ott und beansprucht keine für sich selbst. Wenn man nun bedenkt, daß Jesus wissen mußte, daß die Werke welche er tat mächtige Werke waren, Werke wie sie vor ihm noch kein Mensch vollbracht, muß man das Bedeutungsvolle dieser Zurückweisung jeden persönlichen Anspruches, entweder als deren Erzeuger oder als Macht, erkennen.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.