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Aus der November 1922-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Die mannigfache Anwendung von Bildern und bildlicher Redeweise in den heiligen Büchern der Juden ist darauf zurückzuführen, daß dieselben von Morgenländern für ihr eigenes Volk und in der dort üblichen Weise, die sich bis heute erhalten hat, geschrieben wurden. Wahrscheinlich kam es den Verfassern nie zum Bewußtsein, daß der Sinn ihrer Worte durch diesen reichen Gebrauch von Bildern verdunkelt werden könnte, oder daß es ihren Lesern je schwer fallen würde, sie zu verstehen.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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