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Gebet

Aus der Januar 1925-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Neulinge in der Christlichen Wissenschaft entdecken bei ihrem Forschen bald, daß ihre frühere Art zu beten keineswegs so war, wie sie hätte sein sollen; und manchmal haben sie eine Zeitlang das Gefühl, als ob sie nicht beten könnten. Ihr erweckter Gedanke, der zu einer höheren Auffassung von G ott und Seiner Schöpfung gelangt, sieht ein, wie nutzlos es ist, um materielle Dinge zu bitten; und doch kann er die geistige Idee nicht genügend erfassen, um zu verstehen, was das Gebet des Gerechten ist.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.