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Das Überwinden des mesmerischen Mitleids

Aus der März 1925-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Eine der stärksten Neigungen des sogenannten sterblichen oder fleischlichen Gemüts ist sein Verlangen nach Mitleid, ein tiefes Sehnen danach, daß andere seine Freuden und Leiden kennen und sie mit ihm teilen. So stark wird dieses Sehnen nach Mitleid zuweilen, daß die Sterblichen ohne Mitleid zu ermatten, ja, sogar umzukommen scheinen.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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