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Christliche Liebe

Aus der April 1927-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Begierig erwartet eine bekümmerte, hungernde Welt das Wort des Verständnisses; sie sehnt sich nach der Hilfe barmherziger Liebe. Sollen wir wie der Priester und der Levit auf der andern Seite vorübergehen und uns nicht um das stumme Bitten kümmern? Oder sollen wir, Vorurteil und Ehrgeiz vergessend, am Wegesrand haltmachen und dem Müden und Leidtragenden helfen? Wir, die wir uns zur Christlichen Wissenschaft bekennen, haben keine andere Wahl als das Gebot unseres geliebten Meisters, „daß ihr euch untereinander liebet”, zu halten, da wir wohl wissen, daß ohne diese Liebe der Buchstabe unserer Religion nur zum leeren Gespött wird.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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